remiDas Regatta-Programm bis zum grossen Finale 2007

Als Alinghi 2003 in Auckland den America’s Cup gewann und den «Auld Mug» nach 152 erstmals wieder nach Europa holte, schrieb das Schweizer Team gleich mehrere Kapitel in den Geschichtsbüchern. Unter anderem gaben sie dem Kampf um die älteste Sporttrophäe der Welt eine neue Dimension: Alinghi sorgte dafür, dass erstmals nicht nur alle vier Jahre ein Rennen stattfindet, sondern dass sich das Renngeschehen über die ganzen vier Jahre erstreckt!

Eckpfeiler dieses neuen Formats sind die Louis Vuitton Acts, die vom neu gegründeten «America’s Cup Management», einer unabhängigen Vereinigung, die mit der Durchführung des Events betraut wurde, organisiert werden.

Der erste LV Act wurde vom 5. bis 11. September 2004 in Marseille ausgetragen. Das Format beinhaltete Matchracing und – erstmals wieder seit 1851 – auch Fleetracing. Kurz darauf folgten Act 2 (Matchracing vom 4. bis 10. Oktober) und Act 3 (Fleetracing vom 14. bis 17. Oktober) im spanischen Valencia, der Heimat des 32. America’s Cup.

2004 war das Übergangsjahr von der alten zur neuen Generation von America's-Cup-Class-Yachten und die Teams modifizierten ihre Yachten nach der Version 5 der America’s-Cup-Class-Rule 2005. Unter anderem bedeutete das: Reduktion des Kielbomben-Gewichts um eine Tonne und mehr Tiefgang bei gleich bleibender Wasserlinienlänge.

Im Jahr 2005 wurden die ersten «Louis Vuitton Ranking»-Punkte verteilt. Um die Intensität und Spannung aufrechtzuerhalten, werden die Punkte, die bei jedem Act gewonnen werden können, jedes Jahr wichtiger. Die Ranking-Punkte von 2005 zählen einfach, die Punkte von 2006 doppelt und die Punkte des abschliessenden Fleet Race 2007 (LV Act 13) zählen dreifach. Mit den Punkten aus den Louis Vuitton Acts können die elf Herausforderer zusätzlich Bonuspunkte für den Louis Vuitton Cup 2007 sammeln. Am Ende jedes Acts wird Cup-Verteidiger Alinghi aus der Rangliste eliminiert und die Punkte – die so genannten Louis Vuitton Ranking Points – neu vergeben. Der Sieger erhält elf Punkte, der Zweite zehn Punkte und so geht es weiter bis zu einem Punkt für das letzte Team.

Das Jahr 2005 begann mit LV Act 4 (Matchracing, 16. bis 22. Juni) und 5 (Fleetracing, 24. bis 26. Juni) in Valencia. Dann ging es quer durch Europa: Der erste Stopp war Malmö-Skane, Schweden, wo LV Act 6 (Matchracing, 25. August bis 1. September) und 7 (Fleetracing, 2. bis 4. September) stattfanden. Von Schweden reisten die zwölf Teams für LV Act 8 (Matchracing, 29. September bis 6. Oktober) und 9 (Fleetracing 7. bis 9. Oktober) nach Trapani in Sizilien.

2006 folgten LV Act 10 (11. bis 18. Mai), 11 (19. bis 21. Mai) und 12 (22. Juni bis 2. Juli) in Valencia

Im Jahr 2007 wird in Valencia mit LV Act 13 der letzte Louis Vuitton Act gesegelt (Fleetracing, 3. bis 7. April). Einige Tage später beginnt der Louis Vuitton Cup (16. bis 23. April) mit der ersten Round Robin.

  • Louis Vuitton Cup, Round Robin 1: 16. – 23. April
  • Louis Vuitton Cup, Round Robin 2: 25. April – 7. Mai
  • Louis Vuitton Cup, Halbfinals: 14. – 25. Mai
  • Louis Vuitton Cup, Final: 1. – 12. Juni
  • 32. America’s-Cup-Match by Louis Vuitton: 23. Juni – 7. Juli.
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GÄSTEBUCH

Land: Switzerland

Bravo Alinghi ! Merci de nous avoir fait rêver

Pour avoir eu la chance de vous avoir côtoyer en 2003 à Auckland, je trouve le chemin parcouru jusqu’ici… tout simplement prodigieux. Une équipe, une vraie
Il n’y a aucun regret à avoir. Dans tous sports, on peut être le meilleur et perdre une fois. Un exemple : Federer. Et il est à nouveau N° 1 mondial.
Je suis certain qu’une fois la déception digérée, Alinghi va revenir encore plus fort et surtout aller rechercher cette aiguière, et en Amérique. Yes we can.
Encore Bravo et merci à tout le team.


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